Tragedy of Mine • Artemis Rising • And there will be Blood

Alte Webschule
Termine: 
Freitag, 18.10.2019 - 20:00

Konzert in der Alten Webschule

Eintritt: 8,- €/ermäßigt 7,- €

Auf ihrem Album-Debüt vermischen Tragedy Of Mine Melodie und Härte und vereinen dabei geschmackssicher Einflüsse wie In Flames, As I Lay Dying, Arch Enemy, Lamb Of God und Trivium zu einem großen Ganzen.

Treibende Riffs, ein wuchtiger Punch und epische Refrains scheinen sich bei dieser Band wie von alleine zu knackigen Songs mit Wiedererkennungswert und viel Druck zu verbinden. Der gezielte Blick über den Tellerrand ist dabei genauso Teil des Programms wie der eigene Stil, der sich bereits beim Debüt herauskristallisiert. Dem setzt der maskierte Fronter Steffen Bunke (in „Built To Resist“ prominent unterstützt von Bjorn Strid) mit seiner Performance zwischen finsteren Growls und ergreifendem Klargesang die Krone auf. In zehn Songs zeigen die Osnabrücker, dass eine wütende, aggressive Grundstimung und Ohrwürmer sich keinesfalls ausschließen, sondern sich im Gegenteil auf das Beste ergänzen.

 

ARTEMIS RISING – seit 2013 ist das junge Quintett aufstrebender Musiker auf den Bühnen Deutschlands unterwegs und versorgt die Republik mit einer einzigartigen Kombination aus modernem energiegeladenem Post-Hardcore und einer Neuauflage klassischer Metalcorestrukturen. „2007 hat angerufen – die wollen ihr Gitarrenriff zurück“ trifft auf eine genreübergreifende Interpretation der einzelnen Fließrichtungen der modernen Core-Szene.

Mit ihrem 2018 erschienen Debutalbum „Ascension“ hat die Band ihren bisherigen Sound konsequent weiterentwickelt, dabei aber auch stärkere Kontraste gesetzt. Das gilt sowohl für die 10 Titel des Albums untereinander, als auch für die Dynamik innerhalb der Songs: Es wurde ruhiger, es wurde härter - es wurde technischer, es wurde simpler - es wurde eingängiger, es wurde unvorhersehbarer als auf allen vorherigen Releases.

Mit neuem Album und neuer Liveshow im Gepäck sind Artemis Rising 2018 durch Deutschland getourt und konnten auch bereits 2019 ihre Fans auf der „Ascension Spring Tour“ begeistern.

 

Wenn der Tod feiern gehen würde, dann würde er es im Norden tun…

…denn irgendwo aus der Nähe von Osnabrück schiebt sich eine gewaltige Soundlawine durch die Szene: AND THERE WILL BE BLOOD (ATWBB). Majestätisch kombiniert das 2011 gegründete Quintett den Groove des klassischen Metals und moderne Elemente zu einem brachialen Sound mit sympathischer Authentizität. Durch musikalisches Fingerspitzengefühl schaffen es ATWBB mächtige Shouts, markante Riffs und ein abwechslungsreiches Drumming zu einem eigenen Stil zu formen.
2016 nahmen sich die Jungs eine Bühnenauszeit, um am Nachfolger der beiden EPs FIGHT! (2011) und OPPRESSOR (2013), dem Debütalbum OBITUS (VÖ 09.06.2017), zu arbeiten. Produziert wurde das Album von Nicolas Delestrade (DNA Music Studio), welcher unter anderem für den Sound von BETRAYING THE MARTYRS und NOVELISTS verantwortlich ist.

OBITUS ist eine zehn Song lange Dampfwalze, welche konstruiert wurde, um die Adjektive „heavy“ und „groovy“ in Einklang zu bringen. Vom Genickbrecher „These Numbers Blur“ über den groovigen „Last Breath“ bis zum düsteren „Blackness“ – ATWBB zeigen, wie facettenreich „heavy“ eigentlich sein kann.

Mit OBITUS bringen sie ihre eigene Interpretation von Metal in die Läden und auf die Bühnen der Clubs. Ihr Stil und die leidenschaftliche Performance machen jedes Konzert zu einem besonderen Ereignis.