Konzert mit: The Stone Ponies • Hotel

Alte Webschule
Termine: 
Samstag, 06.04.2019 - 20:00

Eintritt: 8,- €

The Stone Ponies

Den letzten Sommer prägten Dauersonne und laue Nächte, Biergarten - und The Stone Ponies. Wie ein neuer Aszendent spiegelt diese neue Formation das Licht von Stars wie Nikki Lane und Tom Petty wider, spielt Outlaw Country, wie ihn Willie Nelson, Johnny Cash oder Kris Kristoferson geprägt haben. Konkret heißt das: Die Steelguitar prägt als integraler Bestandteil den Sound der neuen Band, genauso wichtig sind aber perfekte Gesangssätze und eine ordentliche Dosis erdiger Rock ’n’ Roll. Wer die Osnabrücker Szene kennt, erlebt ein Konzert mit den Stone Ponies als Wiedersehens- und Wiederhörensfest mit alten Bekannten. Wer neu ist, lernt fünf Leute kennen, die Spaß an handgemachter Musik vermitteln, die sie mit Präzision und Liebe zur Sache spielen und singen. Im Zentrum steht dabei die Sängerin Sandra Doornbos, die sich und ihre bezaubernde Stimme mit Instanzen der Szene umgeben hat. Am Schlagzeug sitzt Heiner Doornbos, besser bekannt als Charlie Granada von den Angefahrenen Schulkindern. Tom Ivison von Instant Karma spielt den Bass, Klaus Tecklenburg, einstmals N8 sowie Kopf und Herz der Agentur Urban Beat, drückt die Tasten, und Gitarre und Steelguitar bedient Hans Ulrich Temme, der sich als Teil von Nasty Skull einen Namen gemacht hat. Das Programm der steinigen Ponys setzt sich zusammen aus Songs von Nikki Lane, Tom Petty, Elle King und Rosanne Cash, wobei Sandra und ihre vier Männer die originalgetreue Kopie mit ihrem eigenen, am Rock ’n’ Roll orientierten Sound anreichern. Mit anderen Worten: Der nächste Sommer kommt. Bestimmt.

 

HOTEL

HOTEL ist mehr als eine Herberge für Menschen, denn dies ist nicht irgendein HOTEL, dies ist HOTEL. –

Schlossallee oder Badstraße, HOTEL ist für alle.

In der Lobby treffen sich viele Gedanken – viele Ideen – und viel Kreativität.

Gegensätzliche Ansichten stoßen auf verschiedene Kulturen

vereint in dem Wunsch nach einem sicheren Hafen für eine Nacht.

HOTEL ist keine durchgestylte Designerbude,

sondern voller Ecken und Kanten, mit Münzeinwurf am Warmwasser,

der Kaffee ist Marke Magentod

und die Stullen sind von Mudder.

Viele Zimmer bilden ein HOTEL

deren Einflüsse und gegensätzliche Ansichten dieses ausmachen.

Jeder Raum mit seiner eigenen  Art – Note – und Farbe

weit weg von sterilen 4 Wänden

Hinter jeder Tür verbirgt sich mit jedem Bewohner eine eigene Geschichte.

Mal begegnet man sich – vielleicht besucht oder trifft man sich,

bestenfalls ergründet man Geheimnisse

die dann zu etwas Großem verschmelzen.

Manchmal bleiben Türen geschlossen, Geheimnisse unergründet –

HOTEL sind wie ein dry Martini an der Lobby, kantig melodiöse Rockmusik gepaart mit dem spröden Charme norddeutscher Melancholie.